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Artikel

Anfang dieses Jahres erschien das Jahrbuch 2012 der Max Stirner Gesellschaft, dass die Ergebnisse des 2011 in Frankreich stattgefunden Stirner-Kongresses festhält.

Hyman Roth

 et al.

Vorbemerkungen: Vor einiger Zeit haben wir von Hyman Roth eine Erwiderung auf einen Artikel erhalten, der in der anarchistischen Straßenzeitung Fernweh erschienen war. Zuerst haben wir ihn abgelehnt, daraus hat sich aber eine Diskussion mit Hyman entwickelt. Hier veröffentlichen wir nun den Artikel aus der Fernweh Zeitung, Hyman Roths Antwort und den darauf folgenden EMail-Verkehr.

Mittlerweile sind es doch einige: die Webpräsenzen des Anarchismus. In einer Reihe von Interviews möchten wir euch mit den schwarzen Ecken des Webs vertraut machen. Diesmal stellen wir euch vor: nigra.noblogs.org

Stanges „Skizze wie das Neue aussehen könnte“ lädt ein zur kritischen Diskussion.

Tuli

 et al.

Vom 19. bis 21. April 2013 findet in Mannheim die 2. Anarchistische Buchmesse statt. Grund genug für systempunkte.org, mit zwei der Veranstalter*innen zu sprechen.

Das Interesse feministischer Forscherinnen an der Geschichte des Anarchismus hat sich bislang auf wenige herausragende Figuren wie Louise Michel, Emma Goldmann oder Clara Wichmann konzentriert. Vom Einfluss von Frauen auf die Anfänge des Anarchismus, in den sechziger und siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts, ist wenig bekannt. Das liegt wohl zum großen Teil daran, dass die »Ahnenreihe« des Anarchismus häufig mit dem französischen Sozialphilosophen Pierre-Joseph Proudhon begonnen wird, einem überzeugten Antifeministen, was natürlich den Schluss auf feministische Gründungsimpulse zu widerlegen scheint. Wenn man die Anfänge des Anarchismus bei Proudhon sucht – und fast jede allgemeine Darstellung der Geschichte des Anarchismus tut das – dann lässt sich kaum vermuten, dass Frauen mit diesen Anfängen etwas zu tun gehabt haben könnten.

Am 25. Oktober 1806 wurde Max Stirner als einziges Kind der lutheranischen Familie Schmidt in Bayreuth geboren und kurz darauf auf den Namen Johann Caspar getauft. Seine Kindheit verlebte er in Kulm. Ab 1818 besuchte er das Gymnasium „Königlich Bayerische Studienanstalt“ in Bayreuth, das er 1826 mit der Note Sehr Gut als Drittbester seines Jahrgangs verließ.

w.m.

 et al.

In der aktuellen März-Ausgabe der GaiDao erschien ein Beitrag mit dem Titel "Endlich aus der Nische raus". Um eine Diskussionszusammenhang zu ermöglichen geben wir den Artikel hier in voller Länge wieder und ergänzen ihn um eine Erwiderung, die sich damit begnügt hauptsächlich jene Fragen zu stellen, die der ursprüngliche Text verstellt.

Anmerkung der Redaktion: Folgender Kommentar bezieht sich auf den Text "Zu Räten wird geraten: Eine andere Demokratie ist möglich!" von Peter Seyferth, der vor einiger Zeit auf dieser Webseite veröffentlicht wurde.

In seinem Artikel preist Peter Seyferth die Räte als „andere Demokratie“ an. Einige seine Thesen rufen Fragen hervor, die im Folgenden dargelegt werden.